280 Seiten, Hardcover, Schutzumschlag, Lesebändchen

ISBN 978-3-902838-06-3Preis: 23,50 €

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Am Hopfenpranger

Ein Kriminalroman aus der Südsteiermark

An einem fast acht Meter hohen Hopfenmast baumelt ein Toter. Das Opfer ist 70 oder älter. Aber es ist kein Selbstmörder. Warum wurde das Opfer derart zur Schau gestellt? Das ist der Beginn dieses zutiefst österreichischen Krimis.

Ein französischer Pensionist forscht in der Südsteiermark nach dem Verbleib des Vaters, der hier im Weltkrieg als Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft eingesetzt war. Der Vater ist seit 1944 verschollen. Auf seinen Recherchen gerät der Sohn – er war Richter – auch an jenen Bauernhof, wo einst sein Vater gearbeitet hat. Der Franzose verlässt dieses Haus als – Leiche.

Den rote Faden der Geschichte bilden die eigenwilligen Ermittlungen des Ich-Erzählers, eines pensionierten Journalisten, und seines Freundes Max Ricchius, der als Kommissar bei seinen Erhebungen immer mehr unter Druck gerät

 

Auf youtube liest der Autor höchstpersönlich:

Am Hopfenpranger – Folge 1: Ein Toter hängt am Hopfenmast! … und keiner weiß, wie er dorthin kam. Ein Selbstmörder? Wohl kaum. Ein Opfer der Hopfenmafia? Unwahrscheinlich. Der pensionierte Reporter kann’s nicht lassen und begibt sich auf die Spurensuche in der Südsteiermark.

Am Hopfenpranger – Folge 2: Der investigative Journalist wird bei seiner Entdeckung gestört: Das örtliche Faktotum Irmi taucht unerwartet am Fundort der Hopfen-Leiche auf …

Am Hopfenpranger – Folge 3: Der Tote am Hopfenmast kann kein Selbstmörder sein. Da muss die Polizei her und Kommissar Max Ricchius scheint der richtige Mann zu sein. „Opodeldok!“, ist das Losungswort, das den findigen Polizisten zur Tat ruft …

Am Hopfenpranger – Folge 4: Die örtliche Polizei ist „not amused“ über den Leichenfund und über den neugierigen Finder …

Am Hopfenpranger – Folge 5: Irmi taucht wieder auf und bringt den engagierten Ex-Redakteur in Bedrängnis. Warum hat er ihr den Leichenfund verschwiegen?

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