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Im Jahr 2007 gründete ich, Andreas Schinko, den Verlag PROverbis. 2008 erschien das erste Programm, wenngleich noch ohne genau ausgerichtetes Verlagsprofil. Da gab es den neu geschriebenen Winnetou neben zwei Lyrikbänden und einem Entwicklungsroman, alles nicht unbedingt Mainstream, aber in hoher Qualität. Bei PROverbis sollten nur „schön gemachte“ Bücher erscheinen.

Recht schnell kristallisierte sich aber eine deutlich erkennbare Verlagslinie heraus: Im Prinzip ging es immer um Menschen und um ihre Geschichten, wobei das Genre eher zweitrangig war. PROverbis wollte nie der Lyrik-Verlag, der Roman-Verlag usw. sein. PROverbis sollte der Verlag sein, in dem es gute Geschichten gibt, der Verlag, der von außergewöhnlichen Menschen erzählt, der die Sprache dieser Menschen liebt ... Deshalb geht es auch um Vielfalt und um Veränderung, um Fremdes und um Seltsames. Es geht um eine Vergangenheit, aus der wir kommen, und um eine Zukunft, in die wir gehen. All das soll sich in PROverbis-Büchern finden.

Mittlerweise erscheinen neben den literarischen Werken auch zwei Imprints unter dem Dach von PROverbis: die politisch-historisch ausgerichtete edition mezzogiorno und die Schriftenreihen der Bibliotheksinitiativen Wien. Bei den Romanen habe ich mich 2018, im zehnten Verlagsjahr, zu einem bedeutenden Schritt entschlossen: Ab nun soll nur noch ein einziger Roman im Jahr erscheinen und diesem will ich all meine Energie und Aufmerksamkeit schenken. Mit dieser von mir „Slow literature“ genannten Maßnahme will ich dem subjektiv immer rasanter empfundenen Treiben eines sinnlos hyperventilierenden Buch- und Literaturmarktes mit Entschleunigung entgegentreten und meinen Autoren und deren Geschichten die Zeit geben, die sie verdienen.

„Als wär’s das erste Mal ... (ein Bekenntnis pro verbis)

... dachte ich, als eineinhalb Jahre nach der Verlagsgründung das erste Programm von PROverbis vorlag. Aufregend, schön! Dabei war das alles ja nicht neu für mich: Autorensuche, Lektorat, Herstellung, Marketing, Vertrieb ... Das alles kannte ich ja bereits aus meiner 20-jährigen Tätigkeit im Schulbuchbereich.

Heute – zehn Jahre später – bin ich um einige Erfahrungen, Hochs und Tiefs reicher, empfinde aber die Arbeit mit Büchern und vor allem mit den vielen Menschen, die ich dabei kennenlernenen darf, als Privileg und der Verlagsname PROverbis steht nach wie vor für ein Leben pro verbis.“

Verleger-Porträt von Elisabeth Stuppnig im Anzeiger 10/2018

Wenn Sie Autorin oder Autor sind, ein Manuskript verfasst haben, das in unser Programm passen könnte, und wenn Sie unsere Liebe zu schönen Büchern teilen, kontaktieren Sie mich bitte unter office[at]proverbis.at.
Beachten Sie auch die Hinweise für Autoren.

 

Termine und News

Franz M. Wuketits verstorben

Am 6. Juni 2018 ist Franz M. Wuketits seinem Krebsleiden erlegen. Ich erinnere mich gerne an diesen in jeglichem Sinne gebildeten Mann. Die leider viel zu seltenen Gespräche mit ihm waren mir Bereicherung, seine humorvolle, stille Art und sein aufmerksamer Geist Vorbild in einer scheinbar immer unreflektierteren Welt.

Event-Lesungen
Wolfgang Katzers

Im Moment sind keine Veranstaltungen fixiert.

Bisher:
12. März 2018, 19.30 Uhr: Buchhandlung Kuppitsch
15. bis 18. März: Buchmesse Leipzig
4. April, 19:00 Uhr: Buchandlung Thalia W3
10. April, 19:00 Uhr: Lhotzkys Literaturbuffet

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